Mittwoch, 4. Februar 2015
Allgemeine Einleitung
jesusheilt, 23:10h
Die Heilungen Jesu während seines irdischen Wirkens werden selten bestritten. Es wäre ja auch unsinnig, sich auf ein Buch (Bibel) zu berufen, das offensichtlich Lügen behauptet. Heilung ist in unserem modernen Europa die dringlichste Aufgabe des Christentums geblieben, denn Verfolgung gibt es hier nicht mehr und es ist nicht erforderlich, gegen etwas zu kämpfen, das nicht existiert.
Mit Jesu Auferstehung ist der Sieg über die geistlichen Feinde gegeben und das bedeutet Vollmacht über sie. Nach Matthäus 28,18 sagt das der Auferstandene selbst. Die Kraft, die durch die Auferstehung frei gesetzt wurde, braucht an dieser Stelle nicht weiter aufgezeigt zu werden. Einige Texte in den Briefen wie Epheser 1,19-23 beschreiben sie. Die Apostelgeschichte redet von erstaunlichen Heilungen durch die Jünger und das passt auch zu der Zusage in Johannes 20,23, wo den Jüngern die Macht zur Vergebung der Sünden übertragen wird. Das Recht zur Vergebung der Sünden und das Aussprechen der Heilung von einer Krankheit sind ein untrennbares Gespann, wie es zum Beispiel aus Markus 2,10 zu entnehmen ist. Heilung ist heute eine Aufgabe der Gemeinde oder sie handelt nicht im Auftrag Jesu. Die Zeit läuft nicht rückwärts. Wenn Jesus heute nicht heilen kann, konnte er es auch damals nicht und die Zeugnisse darüber sind Betrug. Einen Toten braucht man nicht zu fürchten. Nur wer lebt, kann handeln. Wenn der Gemeinde die Autorität zur Heilung fehlt, ist keine Beauftragung durch Jesus vorhanden, sondern es ist ein Tun in eigener Kraft.
Der Inhalt dieses Artikels stammt von mir. Alle Rechte vorbehalten ©Hermann Hain
Mit Jesu Auferstehung ist der Sieg über die geistlichen Feinde gegeben und das bedeutet Vollmacht über sie. Nach Matthäus 28,18 sagt das der Auferstandene selbst. Die Kraft, die durch die Auferstehung frei gesetzt wurde, braucht an dieser Stelle nicht weiter aufgezeigt zu werden. Einige Texte in den Briefen wie Epheser 1,19-23 beschreiben sie. Die Apostelgeschichte redet von erstaunlichen Heilungen durch die Jünger und das passt auch zu der Zusage in Johannes 20,23, wo den Jüngern die Macht zur Vergebung der Sünden übertragen wird. Das Recht zur Vergebung der Sünden und das Aussprechen der Heilung von einer Krankheit sind ein untrennbares Gespann, wie es zum Beispiel aus Markus 2,10 zu entnehmen ist. Heilung ist heute eine Aufgabe der Gemeinde oder sie handelt nicht im Auftrag Jesu. Die Zeit läuft nicht rückwärts. Wenn Jesus heute nicht heilen kann, konnte er es auch damals nicht und die Zeugnisse darüber sind Betrug. Einen Toten braucht man nicht zu fürchten. Nur wer lebt, kann handeln. Wenn der Gemeinde die Autorität zur Heilung fehlt, ist keine Beauftragung durch Jesus vorhanden, sondern es ist ein Tun in eigener Kraft.
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